Manfred Fuchs: Von der Erkenntnis zur Interpretation
Der Künstler sieht. Er begreift die Welt pragmatisch als etwas
Vorhandenes und Sichtbares, vermag aber dennoch hinsichtlich
der überbordenden Vielfalt an Ordnung und Chaos in Staunen zu geraten.
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Manfred Fuchs; Carneval in Rio
Gisela Haus: Ästhetik der Farben
Farben definieren uns. Ohne Farben wäre das Leben schwarz-weiß,
einfach grau - im doppelten Sinne. Und so schaffen Farben
eine Realität, die bunt ist und das eigene Leben
extrem bereichern kann.
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www.giselahaus.de oder
www.suedwestpassage.com
Gisela Haus; Lichtrhythmen II
Wolfgang Fischer: Wie hinter einem Vorhang verborgen
Bilder entstehen im Kopf. Sie werden auf der Leinwand
zu einer sichtbaren Vision ihres Schöpfers. Bilder sind also
im Grunde nur die offensichtliche Darstellung einer Idee,
gelenkt durch bewussten Willen und Zufall, die ausgeführte
Verlängerung einer künstlerischen Eingebung durch die
Hand des Künstlers.
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www.atelier-fischer.com
Wolfgang Fischer;
Die Kunst des zweiten Blicks - Eine „romantische” Idylle?
Renate M. F. Günter: Mensch versus Natur
Das, was wir zu sehen glauben, entspricht nicht
immer unbedingt dem, was wir tatsächlich
sehen oder sehen wollen.
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www.renatemfguenter.kulturserver-bawue.de
Renate M.F. Günter; Öl
Ein ARTisan in Sachen Kunst.
Nachdenkliche, gemäßigt künstlerische Ansätze in der Pop Art.
Max Grimm: Pop Art oder das Bedächtige im Grellen
Seine Werke sind bunt, aber geerdet, kubistisch und perfekt durchdacht,
farbenreich, aber zurückhaltend.
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www.art28.com
Max Grimm; Herbstfiguren;
Pop Art: Ein authentischer Künstler der guten Laune.
Mit einfachsten stilistischen Mitteln einen Mainstream kreiert.
Tim Davies: Die Kunst des spielerisch Einfachen
Knallig, bunt, irre, durchgeknallt - kurz: zeitgenössische Pop Art.
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www.art28.com
Tim Davies; „Robot";
Ein Blick in den Mikrokosmos
Horizontwechsel - oder der Weg in die Struktur des Seins.
Jürgen Friedrich:
Die Perspektive des dokumentarischen
Sehens
Kunst eröffnet neue Sichtweisen, verweist auf neue
Aspekte ausgewählter und bearbeiteter Objekte,
welche der Künstler in seiner eigenen kreativen Gestaltung
zu entdecken und wiederzugeben versucht.
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Jürgen Friedrich; o.T.; Wachs auf Folie, 2005
Ein Maler der Farbharmonien
Die Ahnung einer komplexen, natürlichen
Unvollkommenheit, die gerade deshalb
einen eigenen Begriff von Schönheit erkennt.
Frank Peter Linnartz: Ich bin ein Nischendarsteller
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www.atelier-linnartz.de
Frank Peter Linnartz; 2004 Tulpenland;
Irrsinn oder Genialität - wie auch immer - beeindruckend in jedem Fall.
Maurizio Cattelans ultimativ-grandioser Werke-Zirkus
Leseprobe
- mehr im ARTPROFIL Dezember 2011
Maurizio Cattelan; All; Hängung © Maximilian Cattelan,